Kunden und die Hindernisse des Jugendschutzgesetzes

Es gibt in Deutschland ein Jugendschutzgesetzt an das wir uns als Kassiererinnen natürlich halten müssen. Ansonsten wird es für uns selbst …..ähm…teuer……sehr teuer. Das das für Tabak und Alkohol gilt ist den meisten Leuten bekannt. Das dieses Gesetz aber auch für andere Sachen gilt, ist nicht jedem bekannt. Die folgende Geschichte soll davon erzählen.

Mittelschicht. Ich muss von 12-16 Uhr arbeiten. Mir gegenüber sitzt meine Kollegin Marion. Da es in der Weihnachtszeit ist, haben wir beide ganz gut zu tun. So gegen 15 Uhr kommen 2 junge Männer zu Marion an die Kasse. Bei 2 Teile und eine Play Station Aufladekarte. Die ist erst ab 18 Jahre und das steht auch dick auf der Karte drauf. Die Altersabfrage wird auch in der Kasse abgefragt. Gut Marion zum 1. jungen Mann: Den Perso dabei? Ja hat er und er kann bestätigen, dass er 19 Jahre alt ist. Also kein Problem.

Der 2. junge Mann kommt dran und Marion stellt die gleiche Frage. Nur er hat keinen Perso dabei und kann sich auch nicht anders ausweisen. Daher gibt Marion die Karte nicht frei und behält sie ein und sagt dem jungen Mann: „Wenn der Perso vorliegt, händige ich sie aus, wenn du wirklich 18 bist.“

DAS findet der junge Mann aber gar nicht nett und er fängt an Marion anzuranzen. Er wäre 18 und er wollte die Karte haben. Marion bleibt stur.

Daraufhin rastet der junge Mann erstmal so richtig aus und brüllt einige Schimpfwörte durch die Vorkassenzone und haut 2 mal kräftig auf den Auslauftisch der Kasse. Marion macht den Mund auf und will eigentlich was sagen….sie kommt aber nicht mehr dazu, da gerade Herr Ruhe, der stellvertretende Marktleiter, mit einer Palette Getränke durch unsere Kassen durchkommt, die er eigentlich in den Getränkemarkt bringen will.

Er hat den Auftritt des jungen Mannes mitbekommen und bittet ihn gleich doch den Laden zu verlassen. Dieser Aufforderung kommt der junge Mann dann auch unverzüglich nach.

Ob manche nicht lesen können oder wollen, fragt sich jetzt bestimmt nicht nur

 

Stine die Beine

Kunden und die Hindernisse der Ladenöffnungszeiten

Ladenöffnungszeiten – ein schwieriges Thema in gesamt Deutschland. Ich möchte aber jetzt nicht großartig diese Diskussion aufgreifen. Wir haben normalerweise von 8-22 Uhr geöffnet und das 6 Tage in der Woche. 2 Ausnahmen: 24.12 und 31.12. Am 24.12 haben wir von 8-13 Uhr auf und am 31.12. von 8-16 Uhr. Eigentlich lange genug um sich mit dem Nötigsten einzudecken bzw. die Regale zu plündern, weil es ja die nächsten 5 Wochen nichts in Deutschland zu kaufen gibt…..wie gesagt …eigentlich…..

Es ist 12:45 Uhr und alle Angestellten freuen sich darauf, dass in wenigen Minuten der Laden schließt und wir zu unseren Lieben nach Hause können und auch Weihnachten haben. Der Tag war anstengend, denn es war sehr, sehr, sehr voll. Wartezeit an der Kasse – obwohl alles auf war – bis zu 30 MInuten und wir können schon schnell arbeiten.

Frau Herbst an der Kundeninfo beginnt ab 12:40 mit den Durchsagen, dass wir um 13 Uhr schließen und allen Kunden frohe Weihnachten wünschen. Die Durchsagen erfolgen ca im 3 Minutentakt. Ab 12:50 wird das Licht im Laden um 1/3 runtergefahren.

Um 13:50 stürmen mehrere junge Erwachsene (ca 10 Leute zwischen 22 und 32 Jahren mit 5 Einkaufswagen) in den Laden. . Mindestens 4 Durchsagen müssen sie in den nächsten 10 Minuten mitbekommen.

Um 13 Uhr gehen der stellvertretende Marktleiter Herr Ruhe, die Kassenleitung Frau Nervös und der Food-Leiter Herr Charmant von den Bedientheken hinten los, um die letzten Kunden zur Kasse zu bewegen. Wir dürfen nämlich nicht einfach aufspringen und ins Kassenbüro gehen, sondern müssen auf den Ruf „Laden leer“ warten, bis wir uns abmelden dürfen.

In der Sprituosenabteilung trifft Frau Nervös auf 6 der eben reingekommen Leute und bitte die höflich, aber bestimmt zu gehen. 2 Leute folgenden der Bitte sofort mit den Worten: „Wir brauchten eh nur Wein für heute Abend“. 1 Minute später standen sie mit 3 Kartons a 6 Weinflaschen bei meiner Kollegin, bezahlten und verschwanden. So weit, so gut.

Auf die anderen Gestalten traf Herr Charmant in der Snackanteilung. Auch er bat die Kunden höflich, aber bestimmt den Laden zu verlassen, da wir jetzt Feierabend machen. Sie verschwanden auch, aber tauschen wenige Sekunden später in der Sprituosenabteilung auf, wo Frau Nervös, sie ebenfalls bat den Laden zu verlassen. Auch jetzt schnappten sich 2 Leute nur 2-3 Spirituosenflaschen und gingen zur Kasse, wo eine andere Kollegin sie eben abkassierte.

Von den restlichen 6 Leuten, meinte einer: „Wie gibt es jetzt an der Theke kein Fleisch mehr?“ Als dieses verneint wurde, weil wir ja seit bereits 3 Minuten eigentlich Feierabend haben, meinte die gleiche Person nur noch: „Saftladen….“ und verschwand auch in Richtung Kasse. Dort angekommen, musste er meiner Kollegin auch noch einen Spruch drücken, wobei die Begriffe „Saftladen“ und „Unverschämtheit“ sehr großen Raum einnahmen. Zum Glück waren die Gestalten dann ebenfalls draußen.

Leider befanden sind aber noch 4 Leute mit Frau Nervös in der Spirituosenabteilung und waren nicht sehr begeistert, über die Aufforderung den Laden zu verlassen, weil es ja nun schon 13:05 war und wir eigentlich seit 5 Minuten Feierabend hatten.

Einer meinte gerade: „Was will die Oma denn eigentlich?“ als gerade Herr Charmant um die Ecke bog und nun sehr eindringlich darum bat, die Kassen und den Ausgang aufzusuchen. 2 Typen suchten nun lieber den Weg nach vorne, denn auch der stellvertretende Marktleiter bog nun um die Ecke. Bevor noch irgendeiner etwas sagen konnte, flog die 1. Whiskeyflasche auf den Boden und zersprang in 1000 Stücke. Da unsere Reinigungskraft Doris schon im Feierabend war, musste sich darum wohl gleich noch der Abteilungsleiter Herr Charment darum kümmern müssen. Begleitet wurde der „Absturz“ mit dem Worten: „Wir sind hier die Kunden und wir bestimmen, wie lange wir einkaufen.

Herrn Ruhe platze jetzt der Kragen. Zum einen rief er den Sicherheitsdienst in die Sprituosenabteilung und zum anderen meinte er dann: „Tja nur, das unser Kassensysthem um genau 13:08 Uhr von der Zentrale runtergefahren wird und wir Sie leider nicht mehr abkassieren können. Das dieses nicht der Wahrheit entspricht, hat Herr Ruhe den beiden übrig geblieben Gestalten nicht gesagt. Dann ging er 1 Gang weiter und rief die Kundeninfo an. Frau Herbst sollte uns allen sagen, dass wir runterfahren sollen und abrechnen gehen sollen. Im gleichen Moment tauchte der Sicherheitsdienst in der Spirituosenabteilung auf und begleitete die beiden renitenten Kunden ohne Waren nach draußen und erteilte Hausverbot.

Während wir im Kassenbüro der Abrechnung nachgingen verräumte Herr Ruhe eben schnell die Waren aus dem Einkaufswagen und Herr Charmant putzt schnell den Boden. So konnten wir alle um 13:15 Uhr in den verdienten Feierabend gehen.

Über solche Kunden ärgert sich betimmt nicht nur

 

Stine die Biene

Kundeninformationen oder Hilfe vermisst mich denn keiner?

Unsere Kundeninformation ruft mehrmals täglich durch das Mikrofon: „Achtung eine Kundeninformation…..“ Dann werden Autokennzeichen durchgegeben oder Ehefrauen und Ehemänner ausgerufen oder Kinder haben ihre Eltern verloren. Und genau davon möchte ich Heute berichten. OK eigentlich nichts ungewöhnliches, aber die Geschichte war unglaublich.

Es war ein Donnerstag Nachmittag. Ich musste von 16-20 Uhr arbeiten. Gegen 16:30 Uhr wurde das 1. Kind ausgerufen. Der kleine Marvin (Name geändert) hatte seine Mama verloren und hat an der Kundeninformation auf sie gewartet. Soweit nicht ungewöhnliches und das Problem war wohl auch schnell gelöst.

Gegen 16:45 der nächste Ausruf: „Achtung eine Kundeninformation. Ein kleines Mädchen mit langen braunen Haaren, weiß-rot gestreiften Pullover und blauer Hose suchte ihre Mama. Sie wartet an der Kundeninformation.“ Soweit nichts ungewöhnliches.

Gegen 16:55  der gleiche Ausruf. OK wenn die Eltern jetzt im Getränkemarkt drüben waren, kann sowas mal etwas dauern.

Es wurde 17:10 und der gleiche Ausruf kam nochmals. Langsam wunderten wir uns alle schon. Fast 30 Minuten vergangen und keiner vermisst ein Kind, was noch ziemlich kein sein musste, wenn es noch nichtmals seinen Namen verraten kann oder will?

Gut es wurde 17:20 und der gleiche Ausruf. Das Mädchen schien niemald wirklich zu vermissen. Die Kundeninfo wurde unruhig und eine Mitarbeiterin und Frau Spieß vom Kassenbüro fingen im Markt an zu suchen. Bei unserer Größe kann das schonmal dauern.

Gegen 17:30 der selbst Ausruf. Diesmal zur Vorsicht gleich in Englisch hinterher (OK sehr schlechtes Englisch, aber egal), da wir auch Kunden aus den Niederlanden haben. Und gleichzeitig wurde Herr Ruhe, der stellvertretende Marktleiter zur Kundeninformation gerufen.

Gegen 17:40 noch ein Ausruf und Deutsch und Englisch. Da Herr Ruhe und Frau Spieß nun gerade an meiner Kasse vorbei kamen – Suche war immer noch erfolglos und es war mittlerweile 1 Stunde vergangen – wurde in diesem Gespräch beschlossen, dass, wenn in 10 Minuten das Kind immer noch an der Info steht, die Polizei informiert wird. Zum einen sind wir kein Kindergarten, sondern ein Supermarkt und zum anderen kann ja irgendwas nicht stimmen, wenn man immer wieder ein Kind ausruft und es keiner vermisst.

Tja dazu kam es dann aber nicht mehr. Folgendes erfuhren wir Abends zu Schichtende im Kassenbüro, weil wir natürlich nachfragten, ob niemand dieses Mädchen vermisst hat. 5 Minuten nach dem letzten Ausruf kam ganz gemütlich eine Großfamilie mit 5 vollgepackten Einkaufswagen und ca 9 weiteren Kindern auf die Kundeninformation zu und überschütterten das Kind und Frau Herbst mit einem russischen Sprachschwall (ja die 2. Mitarbeiterin an der Info spricht diese Sprache). Auf die Nachfrage, ob die Ausrufe nicht verstanden worden sind und warum man das Kind – was überings 3 Jahre alt war – nicht abgeholt hat, kam nur ein: So konnten wir mal alle in Ruhe ohne Genöle einkaufen. Die Famlie sprach es, schnappte sich das Mädchen, und ging ohne Gruß und ohne Dank aus dem Laden.

Zurück blieben kopfschüttelnd die 2 Mitarbeiterinnen der Kundeninformation, Frau Spieß, Herr Ruhe und natürlich

 

Stine die Biene

Kunden und die Hindernisse des Telefonkartenverkaufs

Wie jeder normale Supermarkt und jede Tankstelle verkaufen auch wir Telefon- und Gutscheinkarten. Wenn ein Kunde nicht weiss, wie sowas geht, erklären wir auch sehr gerne. Doch das was jetzt kommt, lies mir fast den Kopf auf den Scanner knallen……aber von Vorne.

Wir haben Stammkunden – ohne die würde der Laden nie laufen. Zu diesen gehören auch Herr und Frau Schwäble. Natürlich heißen sie nicht wirklich so. Hier macht der sehr schwäbische Dialekt den Namen. Die beiden kommen 2 mal in der Woche zu uns. Am Donnerstag machen beide zusammen den Großeinkauf bei uns. Montags oder Dienstag kommt Herr Schwäble alleine um ein paar fehlende Kleinigkeiten einzukaufen. Ich mag beide gerne, obwohl er wie ein Wasserfall quasselt und dabei etwas anstrengend werden kann. Aber die beiden scheinen mich auch zu mögen, denn immer, wenn ich da bin stehen sie an meiner Kasse. So weit so gut…..

Es war ein Dienstag. 10 Uhr morgens. Meine 1. Schicht nach meinem Urlaub und mein 1. Kunde war Herr Schwäble. Zusätzlich zu seinem kleinen Einkauf entsteht das folgende Gespräch:

Herr Schwäble: „Verkaufen Sie Telefonkarten?“

Ich: „Ja. Welche brauchen Sie denn?“

Herr Schwäble: “ Vodaf**** für 15€“

Ich *gehe die entsprechende Karten holen, welche ich über den Scanner ziehen muss* „Das wäre sie. Soll ich die drüberziehen?“

Herr Schwäble: „Ich das wirklich Vodaf*****? Das ist für meine Schwiegermutter und ich kenne mich damit absolut nicht aus.“

Ich: „Ja das ist Vodaf****. “

Nach einigem lauten Hin und Herüberlegen von Herrn Schwäble darf ich die Karte rüberziehen. Er will es extra bezahlen. Also kassiere ich 15 Euro und drucke alles aus.

Herr Schwäble: „Wie lädt man das jetzt auf?“

Ich: „Sie habe zwei Möglichkeiten“. Beide erkläre ich lang und ausführlich und idiotensicher. Zum einen ist kein Kunde dahinter und zum anderen nehme ich mir echt Zeit. Insgesamt erkläre ich 3 Mal wie es geht.  Herr Schwäble ist immer noch unsicher. Er packt aber alles ein und bezahlt dann auch die restlichen Lebensmittel.

1 Stunde später……

Anruf von der Kundeninfo von Frau Herbst. Bei ihr steht Herr Schwäble. Frau Herbst fragt mich, ob ich die Telefonkarten verkauft habe und ob ich 2 Bons mitgegeben habe.

Dies bejahe ich und nachdem ich aufgelegt habe höre ich erstmal nicht mehr. Etwa 10 Minuten später steht Frau Herbst bei mir an der Kasse. Da Problem hätte sie geklärt. Herr Schwäble hatte beiden Bons dabei. Also den Kassenbon und die ausgedruckte Telefonkarten. Das Problem war, dass Herr Schwäble dachte, diese kleine Karten, die ich über den Scanner gezogen habe, hätte ich ihm auch mitgeben müssen.

Frau Herbst konnte ihn dann aber davon überzeugen, dass alles seine Richtigkeit hat und das er diese nicht braucht und das diese beim Händler verbleibt.

2 Tage später….Donnerstag

An meine Kasse kommen Herr und Frau Schwäble mit ihrem Großeinkauf. Ich so zu den beiden: „Na hat das mit der Telefonkarte geklappt?“

Herr Schwäble: „Ja das hat sehr gut geklappt und Sie haben sehr gut erklärt. Ich war nur nochmals bei der Info, weil ich dachte das kleine Kärtchen muss ich auch mitnehmen. Aber Ihren Kollegin hat mir versichert, dass sie alles richtig gemacht haben und das Aufladen hat einwandfrei geklappt….aber das Sie mich wiedererkannt haben wundert mich jetzt doch.“

Ich nur noch so: „Tja Stammkunden erkennt man halt nach einiger Zeit.“

Herr Schwäble: „Ja Sie kennen ihre Pappenheimer…….“ und dann brach der nächte belanglos Redeschwall über mich ein, wo ich aber nicht mehr richtig zugehört habe, sondern mich auf meine Arbeit konzentriert habe.

Mit unter können Telefonkartenverkäufe eine echte Herausforderung sein.

Stine die Biene

Krank mit Ansage oder die Unmöglichkeit einer Arbeitskollegin

Gut krank werden kann jeder. Niemand kann sich davon freisprechen, dass er keinen Magen-Darm-Infekt bekommt oder sich bei einem Sturz einen Arm bricht. Auch Arbeitsunfälle passieren ab und zu mal. Sowas ist halt das ganz normale Leben. Es gibt halt auch Kolleginnen, die häufiger krank sind, weil die jeden Infekt mitnehmen oder aber weil sie eh chronisch krank sind und jeden Erkältung lebensbedrohlich werden kann. Aber bei einer Kollegin nimmt das Ganze schon bizarre Formen an.

Vorabschicken muss ich aber noch, dass in unserem Hause der Tarifvertrag von Verdi gilt und wir somit alle 36 Urlaubstage haben, also 6 Wochen pro Jahr.

Bei Verena ist es aber so, dass sie auf folgenden Standpunkt steht: Eine Forscherin hat behauptet, dass man nach spätestens 6 Woche Arbeit so erschöpft ist, dass man Urlaub braucht. Gut sie macht 4 Mal in Jahr regulär Urlaub. 2 Mal 1 Woche und 2 mal 2 Wochen verteilt über das Jahr.

So weit, so gut……nur dazwischen fehlt sie mindestens 4 Mal im Jahr….meistens 6 Mal und die Gründe dafür sind Krankheit. Wenn sie jetzt wenigstens eine fette Lungenentzündung hätte, würde keine was sagen. Das 1 Krankheit, wo sie im Krankenhaus war auch berechtigt war (zumal sie eine OP hatte) geht auch in Ordnung. Aber der Rest?

Sie hängt ihre Krankheiten bevorzugt direkt an ihren Urlaub an oder 1-2 Wochen davor oder danach. Meistens meldet sie sich mit Halsschmerzen krank und fehlt dann gerne mal 2 Wochen. Bevorzugt immer dann, wenn sie Samstags arbeiten muss und sie eigentlich was mit ihrem Freund vorhatte.

Immer wenn sie fehlt nickt das komplette Team wissend und meint: Ach sie schon wieder.  Und meistens kommt sie schon 4 Tage vorher an und erzählt, dass sie jemand im Getränkemarkt angehustet hat und das es ihr ja überhaupt nicht gut geht. Dann ist allen klar, dass sie spätestens in 4 Tagen zu Hause ist, während die anderen Mehrarbeit leisten müssen.

Auf die schöne Team-Arbeit (TEAM = Toll Ein Anderer Machts)

Stine die Biene